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Die von Verletzungssorgen geplagte HSG zeigte wieder einmal eine gute kämpferische Leistung. Um die Punkte aus Hamburg mitnehmen zu können, war die Fehlerquote am Ende aber zu hoch.
 
Mit dem Selbstvertrauen aus dem erfolgreichen Spiel gegen den Dauerrivalen SG Oversee-Jarplund-Weding aber ohne die verletzten/erkrankten Spieler Cederic Assmann, Lars Jakumeit und Lennart Andrews im Gepäck, reiste die Mannschaft um Spielführer Laurenz Jander in die Hansestadt. Auch Leon Eckert konnte dieses Wochenende nicht auflaufen. So war die Kreativität von Trainer Hauke Scharff gefordert, der phasenweise die etatmäßigen Außen in den Rückraum beorderte. Die Abläufe waren flüssig aber es fehlte die Durchschlagskraft im Positionsangriff. Einen guten Tag erwischte Jesse Lange, der seine Würfe sehr überlegt verwandeln konnte. Keeper Carl Meier-Trieps konnte nach seiner Einwechslung gleich einige Bälle entschärfen. Trotzdem stand nach ausgeglichenen ersten zehn Minuten eine 14:12 Rückstand zu Buche.
 
Auch die zweite Halbzeit begann vielversprechend. Nach 10 Minuten konnte Jonte Edler zum 17:17 ausgleichen. In einer stabilen Abwehr der HSG konnte Hendrik Dahl besonders überzeugen. Trotzdem gewannen die engagierten Gastgeber wieder die Oberhand und verteidigten ihre knappe Führung bis zum Ende. Mit dem Mut der Verzweiflung kämpfte die HSG bis zuletzt, musste sich dann aber 27:23 geschlagen geben.
 
Es spielten: Carl Hinrich Meier-Trieps, Paul Reuß (4), Ole Hintz, Bosse Rose, Jesse Leo Lange (5), Laurenz Marten Jander (8), Nils Habighorst, Hendrik Dahl, Jonte Edler (5), Bas Kjell van de Sand (1), Ole Gabler, Mats Leander Block
 
Am 16.12.2018, 16:00 Uhr geht es in der heimischen Mönkebergarena weiter. Zu Gast ist dann der HC Treia/Jübeck.
 
Eure mA