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Jede Reise ist irgendwann zu Ende. Die HSG verliert das Rückspiel in Flensburg und verpasst - am Ende ein wenig zu deutlich - den Finaleinzug. Trainer und Spieler können dennoch auf eine überragende Saison zurückblicken. Sie haben mit dem dritten Tabellenplatz in der SH-Liga ihr Potential voll ausgeschöpft und den Anhängern tolle Spiele geboten.

Nach der denkbar knappen Niederlage in der Hauptrunde und dem Unentschieden im Halbfinal-Hinspiel reisten unsere Jungs mit Zuversicht nach Handewitt. Frederik Dahmke, Laurenz Jander und Hendrik Dahl konnten mit Ihren Toren die Partie zunächst auch offen gestalten. Nach dem 6:6 musste die HSG aber abreißen lassen. Die SG konnte bis zur Pause einen 17:12 Vorsprung erarbeiten.

Nach dem Wechsel stellte Martin Schmidt auf eine offensivere Abwehrformation um und so konnten auch einige Ballgewinne generiert und der Abstand auf drei Tore verkürzt werden. Am Ende fehlte das Glück und nach nur einem Tag Pause auch die Kraft. Die SG Flensburg-Handewitt war in der Breite etwas besser besetzt und ist der verdiente Sieger des Vergleiches. Die HSG wünscht viel Erfolg beim Finale der Schleswig-Holstein-Liga.

Es spielten: Frederik Dahmke (8), Laurenz Jander (4), Hendrik Dahl (3), Jesper Schmidt (2), Nils Habighorst (2), Ha-Min Suhr (1), Leon Eckert (1), Lennart Andrews (1), Jesse Lange, Michel Falk, Ole Gabler, Bosse Rose, Tobin Hendrik Luczak

(AvdS)

(Fotos: Gabler)

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