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Das Halbfinal-Hinspiel der der Playoffs konnte die stark aufspielende HSG gegen das favorisierte Team der SG Flensburg-Handewitt über weite Strecken dominieren, musste sich am Ende aber etwas unglücklich mit einem Unentschieden begnügen.

In der ersten Hälfte lagen die Gäste nur beim Stand von 0:1 in Führung. Angeführt vom spielfreudigen Laurenz Jander übernahmen die Hausherren das Kommando und blieben bis zum 12:9 zur Pause in Führung. Dabei zeigte Bosse Rose herausragende Paraden. Er profitierte von der starken Abwehrarbeit seiner Vorderleute, konnte aber auch freie Würfe entschärfen. Nur bei den drei Siebenmetern war er machtlos.

Auch in der zweiten Hälfte waren die Jungs vom Trainerteam Schmidt, Jander, Lange sofort auf der Höhe. Jesper Schmidt erzielte nach einem perfekt getimten langen Pass von Frederik Dahmke die 17:11 Führung. Die SG musste das erst einmal verdauen und nahm eine Auszeit. Eine doppelte Unterzahl und vier weitere Siebenmeter brachten die Gäste wieder heran. In dieser Situation haderte die HSG mit einigen Schiedsrichterentscheidungen und lag in der Schlussphase immer wieder mit einem Tor zurück. Die Mannschaft zeigte aber Moral und wollte nicht wieder mit leeren Händen dastehen. Eine tolle Mannschaftsleistung.

Mit dem Unentschieden stehen der HSG Mönkeberg-Schönkirchen alle Möglichkeiten zum Finaleinzug offen. Bereits am Donnerstag findet das Rückspiel in der Wikinghalle in Handewitt statt. Anwurf ist um 19:00 Uhr.

Es spielten: Laurenz Jander (9), Frederik Dahmke (7), Jesper Schmidt (4), Leon Eckert (3), Hendrik Dahl (1), Jesse Lange, Michel Falk, Ha-Min Suhr, Lennart Andrews, Ole Gabler, Bosse Rose, Tobin Hendrik Luczak

(AvdS)

   

(Fotos: Gabler)